BEI EXPERTEN NACHGEFRAGT
Interview mit Prof. Dr. Gerhard Billek zum Thema:
Wie und wann wirds brenzlig? - Augen und Nase auf! Man siehts und
riechts
Stichwörter: Fettsäuren,
Fettoxidation, polymerisierte Fette, Tieffrieren und Auftauen, Schimmelpilze, ranziges
Fett, Fritieren, Grillen
Nahrungsfette, die wasserfrei sind, wie z.B. Speiseöle, sind relativ
lange haltbar, wenn sie optimal gelagert werden, d.h. gut verschlossen, kühl und dunkel,
denn der Hauptfeind der Fette heißt Luftsauerstoff. Hitze können Fette dagegen recht gut
vertragen, ohne Schaden zu nehmen - die Ausnahme bilden extrem hohe Temperaturen und die
häufige Wiederverwendung von Fett, z.B. beim Fritieren. Geschmack und Geruch verraten
schnell und deutlich, ob ein Fett noch gut ist. Mikroorganismen und Schimmelpilze finden
in reinen Fetten keinen Nährboden - nur in Fett-Wasser-Gemischen. Die Kernfragen zum
Thema:
- Welche Fette verderben besonders schnell?
- Ist der Verzehr von ranzigem Fett gesundheitsschädlich?
- Reduziert das mehrfache Einfrieren und Auftauen von Margarine oder Butter ihre
Haltbarkeit?
- Übt die Garmethode einen Einfluß auf den Verderb aus?
Zum vollstandigen Interview
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