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BEI EXPERTEN NACHGEFRAGT

Interview mit Prof. Dr. med. Siegfried Heyden zum Thema:

Der Fall trans-Fettsäuren - Amerika und Deutschland im Vergleich

Stichwörter: Gehärtete Fette, trans-Fettsäuren tierischer Herkunft, Cholesterin, Atherosklerose, Margarine, McLean fast food

Sensationell aufgemachte Berichte über die so gesundheitsschädliche Wirkung von trans-Fettsäuren schüren zu Unrecht immer wieder die Angst vor Grundnahrungsmitteln wie Margarine und Butter. Die deutschen Ernährungsgewohnheiten mit einer Tagesaufnahme von etwa 2 g trans-Fettsäuren geben keinen Anlaß zur Besorgnis. Auch die Annahme, daß die Amerikaner viel fettreicher essen als die Deutschen und über fast food Produkte sehr viel mehr trans-Fettsäuren aufnehmen, entbehrt der Realität. Zum Teil ist es sogar umgekehrt und amerikanische Verhältnisse wären zu begrüßen. Die Kernfragen zum Thema:

  • Gelten nur die trans-Fettsäuren, die aus dem tierischen Organismus stammen, als atherosklerotischer Risikofaktor?
  • Senken trans-Fettsäuren den HDL-Cholesterinspiegel im Blut?
  • Wirken trans-Fettsäuren möglicherweise krebserregend?
  • Sind die amerikanischen Ernährungsgewohnheiten eher mit einem Herz-Kreislauf-Risiko verbunden als die deutschen?

Macht mich nicht heiss, was ich nicht weiss?

Zum vollständigen Interview